„Türsteher Gottes“, Sonntagsspaziergang mit der AE 1

Anbei einige Fotos von einem Sonntagsspaziergang in Münster. Dabei waren meine Canon AE1 nach überstandenem „Canon-Keuchhusten“, das FD 1,4/50mm, das FD 2,8/28mm und das FD 4/70-210mm. Ja ich weiß ein Zoom, aber es funktioniert hervorragend. Geladen war die Canon mit einem Agfa APX400, der dann in D76 1+3 entwickelt wurde. Seit langer Zeit habe ich mal wieder in D76 entwickelt. Nach meiner Einschätzung ist der Entwickler für den APX400 absolut in Ordnung. Das Korn ist etwas feiner als in FX39 und viel feiner als in Rodinal. Die Schärfe ist auch OK.

Los gings am Aasee, über den Domplatz, weiter zum Aaseitenweg und dann ins Kreuzviertel.

Wir wollten eigentlich gegenüber vom Dom einen Coffee Togo holen, Da habe ich dann den maskierten „Türsteher Gottes“ gesehen. Das Foto musste ich natürlich machen! FD 4/70-210

Taube und Lambertikirche FD 4/70-210mm

Dom und LWL-Museum FD 4/70-210mm

Fischreiher am Aaseitenweg. Leider etwas unterbelichtet. Es gab 2 Möglichkeiten. Entweder verwackeln oder unterbelichten. FD 4/70-210mm

Kreuzkirche FD 2,8/28mm

Handy daddeln an der Kreuzkirche FD 1,4/50mm

Den Laden mit dem lustigen Namen gibt es leider nicht mehr. FD 2,8/28mm

Minolta XD7 – ein kleiner Test

Bei einem unserer MÜNSTER ANALOG Gruppenabenden brachte Philipp seine Minolta XD7 mit und sie war eine der Schönsten auf dem Tisch. Da sich Philipp für eine Nikon F100 interessiert, schlug ich einen temporären Tausch vor. Noch im letzten Jahr fand dann der Tausch statt. Nach einer langen dunklen regnerischen Zeit kam ich endlich letzte Woche dazu, die Kamera zu testen. Von Nikon her anders gewohnt, war die Drehrichtung zum Öffnen und Schließen der Blende das Einzige, auf das ich mich umstellen musste.

Der Sucher ist schön hell, die Belichtung des Films ziemlich auf den Punkt. Es macht Spaß mit dieser Kamera zu fotografieren und wenn ich nicht schon so viel Nikonkrams hätte, wären Minolta Kameras und Objektive eine Option. 

Hiermit war ich unterwegs.